Mythos1

Die 3 Mythen der digitalen Schulkommunikation

Mythos 1: LehrerInnen und Eltern reden nicht mehr miteinander

Macht digitale Kommunikation die LehrerInnen-Eltern-Beziehung weniger persönlich?

Einige LehrerInnen und Eltern haben die Befürchtung, dass durch die Einführung digitaler Kommunikations-Apps an Schulen, wie SchoolFox, die persönliche Beziehung und der Austausch zwischen der LehrerIn und den Eltern leiden würden. Erfahrungsberichte aus tausenden Klassen über mehr als 3 Jahre hinweg haben das widerlegt: im Gegenteil, durch die neue weitaus effizientere Form der Kommunikation werden vor allem organisatorische Informationen ausgetauscht und das mit weniger Zeit- und Nervenaufwand für alle Beteiligten. Es bleibt mehr Zeit und eine höhere Bereitschaft für einen qualitativen persönlichen Austausch (Gespräch, Telefonat), bei dem es z.B. um das Wohlbefinden oder soziale Herausforderungen des einzelnen Kindes geht. Diese Gesprächskultur wird durch den Einsatz von Apps keinesfalls beeinträchtigt und reduziert. Aus unseren zahlreichen Gesprächen mit LehrerInnen wissen wir, dass das auch nicht eintritt.

 

Mythos 2: Meine Daten sind nicht sicher

Wer hat eigentlich Zugang zu meinen Daten und wie werden diese verlässlich geschützt?

SchoolFox ist ein eigentümergeführtes Unternehmen, das eine Alternative zu Kommunikationsdiensten der großen US-Konzerne, anbietet, die als Geschäftsmodell die Verwertung der Daten ihrer Nutzer betreiben.  Im Gegenzug ist die Nutzung dieser Services – scheinbar – kostenlos.

SchoolFox hingegen baut auf einem Freemium-Modell – einer Mischung aus „Free“ (kostenlos) und „Premium“ (kostenpflichtige Version) – auf und verzichtet auf Datenhandel und Werbefinanzierung. SchoolFox ist DSGVO-konform, die Server sind in der EU. SchoolFox schließt mit den Schulen eine abgestimmte Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) ab.

Seit August 2019 hat der SchoolFox Messenger auch das Gütesiegel „Trusted App“ von Mediatest (Appvisory) verliehen bekommen.

 

Mythos 3: SchoolFox ist in meiner Schule nicht zugelassen?

Ist die Nutzung von digitalen Kommunikationslösungen von meiner vorgesetzten Behörde gestattet?

Wir beobachten, dass Schulkommunikations-Apps, die nicht DSGVO-konform sind, in mehr und mehr Ländern Europas nicht nur missbilligt werden, sondern mittlerweile verboten sind. Daher suchen Schulen Alternativen zu den Services Amerikanischer Messenger.

Behörden können sich nicht immer eindeutig deklarieren, um keine Empfehlung abzugeben. Die Entscheidung liegt aber ohnehin beim Schulleiter selbst, der die Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) für seine Schule unterzeichnet.