SchoolFox ist der sichere Ersatz für WhatsApp an der Schule

Das Problem mit WhatsApp in der Schule

Szenario von Lisa Lehrer:

Das neue Schuljahr hat wieder begonnen und die Organisation der Lehrer und die Besorgungen für Eltern sind schon voll im Gange. Morgen benötigen die SchülerInnen der 3b der Grundschule einen gelben Textmarker, ein Geodreieck und einen Zeichenblock.
Jetzt noch schnell die Eltern mit einer WhatsApp-Nachricht daran erinnern.

Doch Stopp!
Was hält eigentlich die EU-DSGVO von WhatsApp?

Besonders jetzt zum Start des neuen Schuljahres nimmt bei LehrerInnen vorrangig die Organisation der pädagogischen Tätigkeit Zeit in Anspruch. Da sind Hilfsmittel zur einfacheren Kommunikation mit den Eltern der Klasse eine wesentliche Entlastung. Dieses Thema trägt eine Aktualität wie nie zuvor. Technologisch gibt es hier keine Hindernisse mehr und Angebote gibt es reichlich. Durch Bekanntheit aus dem privaten Umfeled wird auf US-Dienste wie WhatsApp zurückgegriffen.

Angebote außerhalb der EU bringen jedoch Schwierigkeiten mit sich. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung am 25. Mai 2018 wird der Umgang mit personenbezogenen Daten in Europa vereinheitlicht und verbessert. Viele US-Dienste entsprechen nicht den neuen Datenschutzbestimmungen. Aus diesem Grund wird auch WhatsApp als Elternkommunikation an Schulen von den Schulbehörden verboten.

Mit SchoolFox möchten wir dazu beitragen, den bürokratischen Schulalltag zu erleichtern, bei gleichzeitigem Schutz von Daten und Privatsphäre.

Was unterscheidet SchoolFox von WhatsApp?

Vor allem zwei Punkte sind für die datenschutzkonforme Schulkommunikation wichtig:

 

Keine unerlaubte Weitergabe von Daten (z.B. das private Telefonbuch)

Um ein digitales Service erbringen zu können, ist die Abfrage gewisser Daten notwendig. Manche Dienste (so auch WhatsApp) fragen aber wesentlich mehr Daten ab, als sie wirklich brauchen. So werden beispielsweise sämtliche Telefonnummern (auch jene, die den Dienst nicht nutzen) und auch andere Daten Ihres Smartphones unbemerkt an den Betreiber weitergegeben.

SchoolFox zeigt ganz transparent, wofür die erhobenen Daten verwendet werden und holt sich dafür die ausdrückliche Zustimmung seiner NutzerInnen.

 

Datenspeicherung innerhalb der EU

Laut EU-Datenschutzgrundverordnung muss die Speicherung und Verarbeitung personenbezogener Daten in der europäischen Union erfolgen. Viele Kommunikations-Apps, die wir im Privaten nutzen, haben amerikanische Wurzeln, wie z.B. das zum Facebook-Konzern gehörende WhatsApp.

SchoolFox verarbeitet Ihre Daten in streng zertifizierten (ISO 27001) Datenzentren in der europäischen Union und kommt so den Anforderungen der DSGVO nach.

Hinzu kommt, dass SchoolFox zahlreiche Funktionen anbietet, die Lehrkräfte bei WhatsApp vermissen. So können die Eltern Nachrichten mit einem einfachen Klick bestätigen ohne, dass alle anderen Eltern diese Bestätigung mitlesen müssen. LehrerInnen haben die volle Kontrolle über die Kommunikation und können festlegen, auf welche Nachrichten (nicht) geantwortet werden kann. Individuelle Mitteilungsvorlagen machen die Kommunikation zudem noch zeiteffizienter und die Möglichkeit, Nachrichten in über 40 Sprachen übersetzen zu lassen, erleichtert es Sprachbarrieren zu überwinden.

 

Für eine sichere und zeiteffiziente Kommunikation in der Schule!

 

Wichtige Informationen und Links zum Thema DSGVO:

Haben Sie noch Fragen zur DSGVO? Die WKO Österreich hat eine Seite mit den wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema EU-Datenschutz-Grundverordnung online gestellt. https://www.konsument.at/geld-recht/datenschutz-grundverordnung

Bei speziellen Fragen zur DSGVO im Bereich der Schulverwaltung bietet die Datenschutz-Seite des Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung genaue Informationen: https://bildung.bmbwf.gv.at/schulen/datenschutz/index.html